Dienstag, 18. Februar 2014

Tag 10:

Klausurvorbereitung:

60 Punkte im ersten Teil = 20 Multiple Choice Fragen (mit 5 Antwortmöglichkeiten (Kreuze), von denen mind. eine richtig ist)
komplett richtig 3 Punkte / ein fehlendes/falsches Kreuz = 1 Punkt / bei zwei Fehlern = kein Punkt

30 Punkte im zweiten Teil = 3 Fragen zum Ausformulieren - eine halbe bis 3/4 Seite - 8-10 Sätze
pro Aufgabe 10-15 Minuten

Google Bilder
Textanteile in Bildern bei Facebook, Google etc. werden aus Bildern herausgelesen. Bilder sollten die Key Words enthalten.

Key Words der Anzeige sind nicht identisch mit den Key Words des Suchergebnisses.

Klassischer Marketing-Mix: Was sind die 4 P´s?
Product / Price / Placement / Promotion = Die kann mann auch in den Online-Marketing-Mix einfließen lassen.

Grenzen Sie Online- vom Internetmarketing ab.

Was sind typische Probleme beim e-Mail-Marketing?

Was kann typischerweise ein Newsletter Tool?
Listen anlegen, Autoresponder, Tracking, wer die geöffnet hat, verschiedene Kampagnen, Segmentierung der Listen udn Labels, Reports, A/B Test, Anmeldeformular extrahieren, Newsletter kann mit Variablen (z.B. MergeTags) gefüllt werden, Freebie (Goodie/Werbegeschenk für Anmeldung)

Tracking Methoden: Pixel, URL, Session, Coockie, Datenbank, Banner

Typische Zahlmethoden im Affiliate Marketing: Cost per lead, per sale, per click (per order, per Bestellung ohne Beachtung des Rückgaberechts)

Arten von Keywords: Short- Mid und Long Tail
Mehrdeutige Wörter

Keyword Advertising: wie sieht in adwords die klassische Anzeige aus? Überschrift, 2 Textzeilen, angezeigte und verlinkte URL
zusätzlich gibt es die Anzeigenerweiterungen: Sitelinks, Telefonnummer, Sternchen, Google+, Ortsangabe

Google sucht sich die Anzeigenerweiterungen selber aus, ob die mit geschaltet werden oder nicht. Man hat keinen Einfluß drauf.

Pagerank: bezieht sich auf die Backlinks von anderen Seiten auf meine Website 0-10 / 10 ist gut

Ragazzi Group Profitable Nische finden / Peer Wandlinger Schritt für Schritt - nochmals anschauen

Universal Search: was gehört dazu? Bilder, Shopping, News, Video, Maps, Apps, Bücher, Flüge

Off Page Optimierung: Twitter mit einbeziehen, Backlinks auf Twitter setzen

On Page Optimierung: Description? Meta-Angabe? Meta-Tags?

Was ist auf (On Page) einer Seite oder abseits (Off Page) einer Seite zu optimieren?

Wieviel Geld muß ich einsetzen, um x Kunden zu generieren? Dreisatz!!!

Video-Advertising ist nicht Klausur relevant?

Was sind Hash codes?


__________________________________________________________________________________

On Page Optimierung

Für HTML Tutorial:

http://www.w3schools.com/
http://de.selfhtml.org/

Für Marketer sind bestimmte Bereiche im HTML-Code wichtig.

Notepad = Editor

<html>  = Tag ist der Anfang der Website

</html>  = Schluss-Tag, also Ende der Website => Beides zusammen bilden eine "Schublade" - der Schrägstrich bedeutet das Ende.

Head = alles was im Reiter (Tab) oben ist und weiterhin nicht zu sehen sein soll

z.B. Titel der Website

Body = der Teil. der Inhalt der Website ist

Zur Übung als HTML-Datei abspeichern und mit einem Browserprogramm öffnen.


Bei Google Analytics muß man dann Schnipsel in bestimmte Teile der Website einbauen, z.B im Head einbauen bedeutet: sucht man den Schlußtag und baut/kopiert es davor ein.

1. Optimierungsmaßnahme: 

das betreffende/stärkste Keyword sollte auf jeden Fall in den Titel der Website = möglichst am Anfang, da wird es als wichtiger erachtet
es sollte auch ideallerweise der Unternehmensname sein
wenn man eine kräftige Marke hat, dann trägt man diese in die Head

Domain buchen bei Denic oder über strato / 1&1 / uniteddomains

Überschriften: die gibt es von H1 bis H6

Die H1 ist nach Title, nach Keyword das Drittwichtigste auf der Website.

Pro Unterseite der Website sollte man immer nur eine H1 Überschrift haben - alle anderen Überschriften können öfter vorkommen.

Kapitel 12 - Seite 487 im Buch




www.wiktionary.org

bei Google Trennstriche zwischen Wörter, wenn man optimieren möchte, die werden als Leerzeichen verwendet.

Montag, 17. Februar 2014

Tag 9:

Fragen zum Video von LeedPages:
landing Page ppcmini landing page => alle Anzeigen werden nur auf diese Seite weitergeleitet

www.themeforest.net => Wordpress Theme Seite

onepagethemes => sind schlecht für die Suchmachine => wenn dann keine neuene Inhalte kommen, die Seite also nicht immer wieder neu gefüttert wird, wird man von der Suchmaschine schnell nach unten in der SERP katapultiert
Aber: Eine Seite reicht für manche Firmen, um Ihr Produkt zu verkaufen.

SEO => ist unabdingbar für den Erfolg einer Website, aber SEO allein reicht auch nicht. Das (Online)Marketing-Mix macht erst eine Seite erfolgreich.

Einfach sind die Menschen anzusprechen, die die Grundbedürfnisse der sozialen Sicherheit optimieren wollen, das ist die Masse, hier sind die meisten Erfolgsquoten. Menschen mit einem dauerndem Problem, suchen dauerhaft nach einer Lösung.

Prozess bei Google Adwords im Keyword Planner - wie werden die Key Words geprüft

Selber KeyWörter überlegen => diese Filtern lassen => Keywort Ideen von Google anzeigen lassen => diese Keywords dann noch mal bei Google eingeben und die Seiten zu dem Wort bei Google suchen und auf der SERP anzeigen lassen => man kann sehen, auf wievielen Seiten das Wort vorkommt (incl. der Unterseiten = hier site.http://xxx eingeben)

site.http://www.stressmanagement.de = bei google zeigt an, wieviele Unterseiten dieser website bei google gefunden werden
bei Long tail Keywords wir aber die Kombination der Wörter angezeigt = daher muss hier das LT Keyword in Anführungsstriche gesetzt werden

SEO quake installieren => kostenloses Tool zur Webseiten-Analyse
Page Rank = nicht die Reihenfolge der Suchergebnisse auf der SERP => Page Rank geht von 0-10; 10 sind meistens dicke; umfangreiche Seiten Seiten

Der Page Rank ist ein Indikator für die Verlinkung einer Website im Internet. Qualität und Quantität der Verlinkung bestimmen den Page Rank, er beschreibt also wieviele Links man gesammelt hat und wie gut diese sind.

Der PageRank-Algorithmus ist ein Verfahren, eine Menge verlinkter Dokumente, wie beispielsweise das World Wide Web, anhand ihrer Struktur zu bewerten bzw. zu gewichten. Dabei wird jedem Element ein Gewicht, der PageRank, aufgrund seiner Verlinkungsstruktur zugeordnet. Der Page Rank zählt für jede einzelne Unterseite, d.h. jeder Unterseite wird ein Pagerank zugewiesen.
Der PageRank-Algorithmus ist eine spezielle Methode, die Linkpopularität einer Seite bzw. eines Dokumentes festzulegen. Das Grundprinzip lautet: Je mehr Links auf eine Seite verweisen, umso höher ist das Gewicht dieser Seite. Je höher das Gewicht der verweisenden Seiten ist, desto größer ist der Effekt. Das Ziel des Verfahrens ist es, die Links dem Gewicht entsprechend zu sortieren, um so eine Ergebnisreihenfolge bei einer Suchabfrage herzustellen, d. h. Links zu wichtigeren Seiten weiter vorne in der Ergebnisliste anzuzeigen. 
Page Rank zählt die Verlinkung zu der Seite - je mehr Backlinks, desto gewichtiger die Seite im Ranking.
Wichtig: Je stärker die Website in ihrer Page Rank (10 = Optimum), desto eher bleibt sie im Suchergebnis bestehen, eine schwache Seite mit PR = 0, so wird die Seite auch mal wieder gegen eine andere in der SERP ausgetauscht.
Page Rank => gibt also vereinfacht gesagt die Gewichtung und das Vertrauen der Website incl. derer  Unterseiten wieder
Trust = Vertrauen, aufgebaut auf einer hohen mathematischen Gewichtigkeit im Google Algorithmus, die eine Seite auf der SERP an die ersten Stellen kommen lässt
Schlagwörter bei Google: Pinguin Algorithmus / Panda Algorithmus - Namen für neue Algorithmen, die Google eingesetzt hatte
Es gibt bei Google ca. 200 Kriterien, die für die Reihenfolge der SERP verantwortlich sind
Wenn man von einer starken Website ein FollowLink bekommt, so bekommt man höheres Vertrauen bei Google (Trust) - insofern rutscht man mit der Website auch weiter in die vorderen Positionen im Suchergebnis. PageRank 3 in unserem Beispiel "Stressmanagement": hat schon z.B. einige Backlinks - aber die KeyWords sind nicht gerade sinnvoll, so kann man die WEbsite mit SEO aus den vorderen Plätzen in der SERP verdrängen

Index => gibt an, wieviele Unterseiten im Netz zu einer Website zu finden sind - also die bei Google gelistet sind => je weniger Seiten, desto kleinerer natürlich der Seitenumfang einer Website

Alexa Rank: Ranking einer Seite , das bei 1 anfängt und unendlich ist => gibt an, wie wichtig eine Website nach deren Algorithmus ist = Hat sich etabliert, wird zur Beurteilung hinzugezogen - für manche Websites gibt es auch länderspezifische Rankings

In der Beschreibung "Description" des Suchergebnisses auf der SERP sollte das wichtigste KeyWord ideallerweide drinstehen

Keyword Density: zu welchen Wörtern ist die Seite optimiert - Wörter, die man optimieren möchte, sollten hier in der Liste oben stehen

Das allererste Wort im Spider (Anzeige unter Original Text der Webseite) - sollte das Hauptwort sein, zu der auch optimiert wird.

Keyword Dichte - sollte nicht übertrieben werden, weil die großen Suchmaschinen dann einen wieder raus schmeißen, Density sollte also nicht zu hoch sein - aber hoch genug, um an der Konkurrenz auf der SERP vorbeizukommen - im allgemeinen sollte der Wert bei 3% liegen. (Wörteranzahl/Keywords*100)
Große SEO Agenturen testen so lange, bis sie dann tatsächlich rausfliegen - somit kann dann ein Wert ermittelt werden (Verbrennen Testseiten uind erst, wenn man die Grenze kennt, wird die richtige Seite ins Netz gestellt)

Bilder auch nach dem Keyword benennen, dann ich die Keyword Density einer Website höher!!!

Auswertung der Website mit Woorank:
Woorank = Tool zur Messung der Auslesbarkeit einer Website = die meisten Firmen liegen auf der Scala von 0 - 100 auf ungefähr 50

www.Klärung = wenn die Website mit und ohne www.xxx aufgerufen werden, also ist es für die Suchmaschine Duplicate Content, wird gleich negativ eingestuft, dicker Fehler!

robots.txt = kleine Datei, die der Suchmaschine sagt, was sie tun darf oder nicht = was also ausgelesen werden darf, der Webentwickler muß diese einrichten und einstellen

Sitemap.xml

Schlagwortkonsistenz = ähnlich wie keyword density = H bedeutet hier Überschrift

Backlink-Zähler

UNI-Seiten als Follower werden immer super gut eingestuft, wenn man Backlinks von Universitätsseiten hat => sehr gut fürs Ranking

Trick: Zu einer großen Website wird eine kleine Seite als Aktionsseite gebaut (im Sinne einer Squeezepage)

Favicons => Favorite Icon

404-Fehlerseite => egal, was man hinter der Webadresse www.stressmanagement.de/xxx eingibt, wird kein fehler angezeigt, sondern nur die Startseite
die Fehlerseite kann man gut für Marketingzwecke verwenden: z.B. Newsletteranmeldung anbieten

Druckerfreundlichkeit
Mikroformate
Dublin Core  ?

gzip = komprimiert die styledatien der website zum transport und entpackt sie wieder
Inline Style = wenn css im html-Code eingebaut wird = normalerweise werden css und html getrennt

Analytics = Google Analytics und andere große Analysetools werden erkannt

W3C Validator = Validatoren sind Werkzeuge, die Quelltext automatisiert gegenlesen und somit eine Hilfe bei der Fehlervermeidung und  –beseitigung in Webdokumenten darstellen. Ein gültiges Dokument, etwa eine valide Webseite, verschafft Wettbewerbsvorteile, weil die erfolgreich geprüften Texte Entwicklungssicherheit bieten und die Weiterverarbeitung der Daten ermöglichen.
Validatoren leisten diese Arbeit kostenlos und komfortabel:
-----------------

Jedes einzelne Key Word sollte in der o.g. Art geprüft werden.

Auf der Vorschau des Suchergebnisses muß eine "Schlagzeile" kommen.

Die Homepage ist zwar die erste Seite, auf die man kommt, aber nicht die Wichtigste!!!

Ragazzi-Group = Text zum Nischenmarketing nochmal lesen



Market Samurai = hier auf Dojo gehen = hier findet man kurze Videos, die das Tool erklären
Eine vernünftige KeyWord Recherche dauert ca. 5-6 Wochen, oder 5-6 Stunden mit Market-Samurai

Alternativen:
www.ibusinesspromoter.de = mehr Funktionen, als bei Woorank
www.woorank.com = hier kann man schnell ein pdf mit dem Ergebniss generieren = kostenlos eine Website zum Testen => wenn man die Cockies löscht, kann man immer wieder testen

KEI = Keyword Effizienz Index = Anzahl der Sucher / Seiten, die es zu dem Wort gibt
Das Ergebnis mal 100, dann hat man die Zahl in Prozent.
Man muß zu den Keywords herausfinden, welches Keyword am effektivsten ist, verglichen mit allen anderen Keywords

Für große Unternehmen Website Usability Recherche Tools:
http://www.sistrix.de/
http://www.xovi.de/

Bei Google Adwords kann man nach erfolgreicher KeyWord Findung einen Plan runterladen, auch als Excel-Datei.
Competition: Wert der Konkurrenz (niedrig/mittel/hoch)

Ein KeyWord mit wenig Konkurrenz aber häufiger Suche ist nicht unbedingt gut, da die Absicht des Suchenden nicht dargestellt wird.


Buchempfehlung:
Sebastian Erlhofer - Suchmaschinen-Optimierung











SEO ist ein kontinuierliches Geschäft!!! Eine einmalige Einstellung reicht hnicht aus, die Website muß immer wieder angepasst werden. SEO dauert, da google die neue Seite erst listen muß.

"Don´t make me think" = eine Landing Page sollte so aussehen, daß man gleich weiß, was man als nächstes machen soll, ohne, daß man groß nachdenken muß/kann

Freitag, 14. Februar 2014

Tag 8:

AdWords Kampagnen

CTR unter 1% muß man optimieren

Nach Google Nutzungsrichtlinie hat man Abweichungen von bis zu 20%

Wenn man nur Text-Anzeigen schalten möchte, muß man das Displaynetzwerk ausblenden. Die CTR ist hier niedrig.

Klein- oder Großschreibung interessiert Google nicht. Plural ist bei Anführungszeichen eingeschlossen, eckige Klammern suchen nur das spezielle Wort.

Wenn die CTR bei Anzeigen gut ist, aber keine weitere Performance erfolgt (Käufe, Newsletter-einträge etc.) => sollte man sich Gedanken um die Landing Page machen und diese optimieren

Bei google AdWords wird jedoch eine Landing Page, die eine reine Squeezepage ist, nicht akzeptiert.
Hier muß man die Squeezepage so gestalten, daß trotzdem ein Menü und Hinterseiten vorhanden sind.

Bannerwerbung => Displaywerbung => gut für Branding

http://www.bannerexpress.de
http://www.designcrowd.com - für 30,- kann man sich ein Logo designen lassen.

Unbedingt an die typischen Bannergrößen halten, damit google diese auch annimmt, sonst werden sie nicht als Werbung angezeigt.
Der Trend für Werbebanner (Displays) ist rückläufig.

Google hat viele Partner, die Bannerplätze zur Verfügung stellen. (AdSense - für diese Bannerplätze zahlt Google Provision)

Unter Display-Netzwerk => Placements auswählen (also Websites, wo wir schalten wollen) => Targeting => Placements => Suchwort eingeben, dann werden die potentiellen Websites angezeigt, diese kann man sich anschauen und nach Platzierung gucken (wenn wir die auswählen würden, könnte möglicherweise unsere Werbung hier stehen - aber ob es dazu kommt, weiß man nicht, hier müssen wir erst Geld bereitstellen)
Wer sonst noch dort Werbung schaltet, kann man nur bedingt sehen. Wieviel die anderen Werbetreibenden bezahlen, weiß man auch nicht, da versteckte Auktion!
Unter den Placements wird dann die bestimmte Website auf Performance analysiert. So kann man schauen, welche Websites zielgruppenkonform sind und wo es sich lohnt, Werbung zu schalten.
Mann kann auch Webseiten ausschließen.

Placements bei google: Nicht jeder ist aber Google Partner!!!

Instream-Anzeigen => hier kann man Videos-Anzeigen schalten.

Universal Search - wie kommt man da noch rein:
Bilder, Shopping, Maps, News, Patente, Video, etc. das sind alles Google Services, diese gehören zur Universal Search

Die reine Suche im Web = das ist die Original Search

Klausur: Welche Segmente gehören zur Universal Search?

Google Shopping:
 => ist das Merchant Center, ist für Händler => Preisvergleichsmaschine für reelle Produkte, wird auf der SERP auch mal rechts angezeigt
Auf Google Seite unter Shopping zu finden - oder man bedient das Suchwerbenetz

Bilder Optimieren => Teil von onpage SEO => die Bilder müssen die KeyWords als Bildbezeichnung enthalten!!!

Google-Places:
(Google Local) => die Anzeigen, die mit Fähnchen bestückt sind, und man diese auf der Goggle Maps Karte finden kann
Google-Places googeln, dort als Unternehmen eintragen, dann kann man unter Places lokal angezeigt werden => kostenlos!!!
Bei Google-Places gibt es auch ein Premium Profil - hier kann man tagesaktuelle Angebote schalten.
Die Reihenfolge ist stark davon abhängig, von wo gesucht wird, also wo der Server steht (der Knotenpunkt des Servers)
Vorgefertigte Kategorien von Google müssen ausgewählt werden = hier keine eigenen suchen, sondern die von Google wählen.

AdWords Express = Google Adwords in abgespeckter Form. Keine Anzeigen-Gruppen, keine Key Word Auswahl. Das macht Google selbst. =>  nicht optimierbar, nicht zu steuern, nicht zu empfehlen!!!

Google Plus:
Wenn man Backlinks auf Google Plus einsetzt, wird man in der SERP eher in die ersten Positionen kommen.
G+ ist kostenlos, hier können andere einem folgen. G+ und G Places sind miteinander verbunden.
G+ Seite als Unternehmen anlegen, unter Google Local kann man sich bewerten lassen und dann bekommt man die "Sternchen", die dann bei den Ad Words Anzeigen in der SERP als Bewertungssternchen erscheinen

Restaurantsuche: www.foursquare.com => ortet die einzelnen Teilnehmer

Google News:
Hier ist es ganz schwer reinzukommen, man muß am Tag mehrere Beiträge schreiben - hier sind die ganz großen Zeitungsverlage
Google Doodle - das ist das Google Bild auf der Startseite: sobald das neu ist, schreiben Blogger mit den Keywords optimierte Beiträge, um auf diese erste Folgeseite zu kommen, die nach dem Doodle kommt => da klicken wohl Millionen von Menschen drauf, wenn dann nur 1% auf die Werbung cklickt, verdient man ganz einfach Geld!

Wenn man Google benutzen möchte, sollte man sich in alle Services von Google einloggen und alle bedienen, damit man im Suchergebnis der Universal Search so oft wie möglich vertreten ist

Mit Google Places Eintrag bekommt man automatisch auch den Goggle Maps Eintrag = Google Bilder kann man beinflussen = Google Video zieht sich die Infos aus YouTube / Video zudem wird es als wertvoller angesehen = News kann man fast nur als großer Anbieter realisieren

Bei Google Video benötigen wir einen Video-Kanal.
Bei Google Bilder, News und Video benötigen wir eine eigene Website!

Kapitel 11 = Seiten im Buch 374 - 478

Yahoo Market Search => wie Adwords bei Google
Bing (Microsoft-Suchmaschine)

Um die Seite finden zu lassen, es gibt hunderte von Suchmaschinen im Web - dumm, diese außer Acht zu lassen, z.B.
ÖKO-Suchmaschine
Öko-Verzeichnis etc.
Die Diversifikation im Sinne der Streuung der Werbung auf allen Suchmaschinen, kann für Große Sinn machen - als Einzelunternehmer ist es aber nicht zu empfehlen.


Web Usability 

http://www.leadpages.net/products/
Auf was muß ich achten, wenn manprofitable Websites aufbauen will:


Page-Peel - Werbung, die noch gut funktioniert, weil es stark die Neugierde weckt.

Rich Media Banner sind die neuen Werbeformen.





Donnerstag, 13. Februar 2014

Tag 7:

mindmaps:  => freemind oder www.bubbl.us

Viel Zeit nehmen für die Generierung der Adwords.

Bei Anzeigenschaltung ist der "gute Traffic" wichtig => oben im grauen Balken und rechts neben dem Suchergebnis auf der SERP

organisches Suchergebnis => ist derTeil, der unterhalb der Anzeigen anfängt

Wer nur einen Online-Shop hat, soltte darauf achten, daß er auch über die Adwords in die oberen Zeilen kommt

Emotionen, die verkaufsfördernd sind => Freude und Angst => Angst überwiegt jedoch - wenn man was hat, will man es nicht abgeben, Verlustangst ===> NLP

1. Typ - Warum? -  Angstaffiner Mensch - um Verluste zu vermeiden, wird er aktiv / Angust kann auch durch Verknappung erzeugt werden
2. Typ - Was - Beweis, was erfolgen kann - kritische Gruppe, die viel hinterfragt und Beweise braucht, um überzeugt zu werden - Studien, Testimonials etc. sind gute Beweise
3. Typ - Schritt für Schritt - will den Weg wissen: "Ich zeig Dir, wie Du im Internet Geld verdienen kannst" - einfache Wörter, keine Fachbegriffe verwenden
4. Typ - Was muß ich jetzt tun - call-to-action-mensch- diese Personen benötigen nur den nächsten Schritt, das Warum, Was, und die einzelnen Schritte interessieren nicht erstrangig

Man muß versuchen, diese vier Typografien in die Kampagne einzubauen, damit man alle Menschen erfassen kann.

Google Adwords

In einer Kampagne kann man Anzeigengruppen festlegen und in diesen Gruppen kann man einzelne Anzeigen schalten/testen zu den Wörtern, die der Anzeigengruppe zugeordnet sind => zu einer Anzeigengruppe erstellt man mehrere Keywords

Klausur
Such- und Suchwerbenetzwerk / Displaynetzwerk / Videonetzwerk

Suchnetzwerk - Anzeigen auf SERP sind Anzeigen aus Suchnetzwerk - hier können keine Bilder oder Banner eingesetzt werden, aber: Anzeigenerweiterungen (sidelinks) - Spezuialisierung der Anzeigetexte in bestimmte Segmente, die man anklicken kann und auf einer Landing page für das bestimmte Produkt/Thema landet - die Sterchen gehören dazu, da Preissuchmaschine / Bewertungen werden hier angezeigt
ganz normale Anzeige = Überschrift / URL / 2 Zeilen Text
alles andere sind Erweiterungen, die kosten bei google kein Geld

Displaynetzwerk - kann auch auf anderen Websites angezeigt werden, als Werbebanner (bei Google ist ein kleines "i", bedeutet Ad-choices) oder Textanzeige

Animierte Banner:

Bei Verdacht auf Klickbetrügerei bekommt man von Google eine Gutschrift.

CTR = ClickThroghRate = sollte über 1% sein, wenn man nicht ein Massenbewerber ist

Eine Kampagne kann am Tag bis zu 20% vom Budget abweichen / durchschnittlcihe Position zeigt an, wo man gestanden hat - die Positionen ghen vom grauen Balken anfangend auf die rechte Seite über.

Auf die Kampagne klicken, dann werden die Anzeigengruppen angezeigt.
Auf die Anzeigengruppe anklicken, dann werden die KeyWords und einzelen Anzeigen angezeigt.

Bei der Kampagnenkonzeption muß ma sich ein Ziel überlegen, was man optimierem möchte, CTR, Conversion etc?

Angabe der KeyWords mit oder ohne Paramater ("...") angeben - die Suchmaschine sucht dann anders - die Parameter bedeuten naheliegende Positionen -
Anzeigen ohne Aufforderung laufen schlechter / "Jetzt ..."

Empfehlung: Such und Displaynetzwerk mit einbeziehen. Google arbeitet mit anderen Suchmaschinen zusammen, also dort noch das Häckchen für Suchwerk-Netzwerk anklicken. Z.B. Autoscout 24 wäre sonst ausgeschlossen.

Man kann im vornherein nicht sagen, welches Netzwerk besser funktioniert. Ausprobieren! Strichmännchen-Kampagne hat besser als Bild funktioniert, als "Jetzt abnehmen".

Regionale Auswahl der Werbung ist möglich:
Ausgrenzung der Gebiete ist sinnvoll, wenn man es den Vertriebsstrukturen anpassen möchte.

Bei Adwords gibt es mittlerweile sehr viel Konkurrenz, daher teuer. Bei Facebook oder Video ist es günstiger.
Beschleunigte Zeitunngsmethode möglich, vor z.B. einem Event oder Saisonale Ereignisse

unter Sitelinks kann man sich eine Telefonnummer anzeigen lassen, die über google einfach zum richtigen Anschluß verlinkt.

Dynamische Suchanzeigen=> Text wird von der Website wahllos geschnappt und in die Anzeige gesetzt. => nicht so sinnvoll

Enddatum für die Kampagne angeben, Anzeigenplan kann zeitlich eingestellt werden. B2C Bereich ist am Wochenende stark, da kaufen viel ein. Dann sind aber auch viel KeyWords am teuersten.

Wenn man für Conversions optimieren möchte, muß man einen speziellen Code verwenden, dieser muß aber auch für Deutschland angepasst werden.

Frequency Capping - macht nur Sinn, wenn man nach TKP bezahlt, macht man bei google eh nicht, kann man vernachlässigen.

Keyword Übereinstimmungen: wenn man falsche Schreibweisen mit einbindet, kann man nicht mehr so gut kontrollieren, was die Leute gesucht haben und ob richtig geschrieben oder nicht.

Für Shop-Systeme sollte man eine Agentur wählen, die Conversion tracking für das bestimmte Shopsystem gut können, also Spezialisten suchen, damit dies auch funktioniert.

1 Anzeigengruppe
4 Anzeigen für die verscheidenen Gruppen von Menschen NLP

Klausur!
Eine typische AZ aus Suchnetzwerk hat: eine Überschrift, 2 Textzeilen, eine angezeigte und eine Ziel-URL


Anzeige gestalten:
Bei allen Anzeigen Call-to-action! und unbedingt NLP!!!!!
Reziprozität/Konsistenz/etc. die 6 Punkte

in angezeigte URL kann man einen Link angeben, der nicht unbedingt wirklich stimmt, dort kann man noch zusätzliche Infos einfügen.

Bei den Keywords wird das meiste Geld verschwendet ! Keyword Optionen anklicken und Google Verwendung anschauen.
Passend genau und passende Wortgruppe => ist sinnvoll für kleinere Budgets, in der Anzeigengruppe muß dies dann in Klammern und Anführungsstrichen etc. manuell eingetragen werden, sonst ist die Einstellung nicht wirksam

CTR = Click trough rate (über 1% sollter erreicht werden)
Impressions = wie oft wurde mein keyword eingeblendet/ wieviele haben das keyword eingegeben? (monatlich)
".."  = Parameter = auch naheliegende Kombinatoinen können eingegeben werden
 [..] = Parameter  = genau dieses Wort muss eingegeben werden um Anzeige aufzurufen


Traffic estimator - schätzt mit wievielen Klicks man rechnen kann

Der Traffic Estimator erstellt Schätzungen sowohl für Keyword-Zugriffszahlen, als auch für zu erwartende Klickkosten.
Die Berechnungen beziehen sich auf die Google-Suche und auf Websites im Google Werbenetzwerk. Durch die Informationen zum Suchvolumen kann die Wettbewerbsfähigkeit der Keywords überprüft werden.
Ansonsten schätzt der Traffic Estimator den durchschnittlichen CPC, die Anzeigenposition, mögliche Klicks pro Tag, etwaige Kosten pro Tag, aber auch die Zugriffszahlen auf der Basis eines unbegrenzten Budgets. Diese Schätzungen stellen nur eine grobe Richtung dar.

Buchtipp: Alexander Beck, Google AdWors






SERP => Suchsnippets, also Suchergebnisse, kann man auch anpassen, so daß dort Bildczhen, Filme etc ebenfalls angezeigt werden


Wie kommt man auf den Index der Suchmaschinen - eine gute Seite bauen. Eine SEO optimierte Seite kommt ohne Anmeldung bei Google etc. auf den Index. Geheimnis Backlinks!

Exkurs: Ähnlichkeit mit NLP Prinzip:
www.farbenundleben.de

Mittwoch, 12. Februar 2014

Tag 6:

LastPass oder 1Password - für diejenigen, die sich ihre Passwörter nicht merken können.

Atom = ein bestimmter Standard

RSS-Reader => Miniprogramme, die alle neuen Informationen einer Website aufgreifen und zu einer Ansicht zusammenfassen (Feedreader) => z.B. www.feedly.com / www.feedreader.com

Kampagnenstatistik bei mailchimp = durch Schlüsselwörter wird man in eine Branche eingestuft, "industry avg" zeigt dann den Durchnitt der Branche zum Vergleich mit an

Sternchen bei Mailchimp - internes Bewertungssystem, das die Adressenliste bewertet, derjenige, der lange nicht geklickt hat, hat weniger Sternchen

Klausur Bounces
Bounces im e-Mail-Marketing = Fehler
Hard Bounce - Adresse nicht mehr aktiv - kann nicht mehr erreicht werden, verbrannt
Soft Bounces - Adressen mit Server-Problemen, Auto-Response (z.B. wenn einer im Urlaub ist, und eine Nachricht automatisch zurückkommt) - wenn nach 2 Monaten immer noch Soft Bounces produziert werden, können die Adressen auch raus (Adressenpflege)
Es kann leider nicht angezeigt werden, ob man mit der e-Mail im Spamordner landet.

Aber bei E-Commerce 360 - kann man beim eigenen Shop sogar seher, wer wieviel geklickt hat und wer sogar gekauft hat.

Wenn die Mails nicht mehr geklickt werden, Öffnungsraten also sinken, könnte es sein, daß der Mailserver in die Black-List gekommen ist. Über 90% der e-Mails sind Spam. Die Mailserver lassen sich ermitteln, diese Adressen werden in Black-Listen eingetragen, die werden dann an e-Maildienste wie Yahoo, Google etc. verkauft, die dann die e-Mails, die von den Mailservern aus der Black-List kommen gleich in den Spam schickt.
Mailchimp landet da auch immer mal drauf. Wenn man den Mailchimp-dienst bezahlt, bekommt man einen anderen Server.

Black List Check Tools
http://mxtoolbox.com/blacklists.aspx

Wenn man z.B auf 10 Listen bereits steht, hat man ein Problem, dann kommen die e-Mails nicht an.

White List - gro0e Unternehemn lassen sich in die White List eintragen, damit, die e-Mails auch ankommen. Die Maildienste tauschen die White Lists untereinander.

Autoresponder:
Dort kann man einen Trigger (Auslöser) für bestimmte Fälle einsetzen:z.B. beim Einloggen auf der Website / Liste etc. - es wird dann eine e-Mail verschickt.

Man kann ein Trichter/Filter einbauen, wer wie wann eine Mail bekommen soll. Nach Öffnen der Kampagne, nach Kauf, nach ??? - eine Automatik kann hier eingestellt werden. Hier muß man sich im Vorwege eine Vorgehensweise(Konzept) überlegen, wie man die Kunden ansprechen möchte. Und vorweg testen nicht vergessen!

von Brandmüller Matthias folgendes Video - Autoresponderserie. Clicktipp.com
http://www.youtube.com/watch?v=8g5EuIz89Ic

Bonus - können auch tolle Tips sein.
Nach 8 e-Mails zu einem Produkt ist Schluß - kein Interesse, nicht nerven mit demselben Angebot!
Verzögertes Einblenden von Videos etc.

http://www.youtube.com/watch?v=qu718yDlmsg - auch interessant: Die 10 größten Fehler im Internet-Marketing

Bonus für Eintrag kann auf der Dankes-Seite oder in der e-Mail für erfolgreichen Eintrag eingesetzt werden. Dankes-Seite kann hier sehr wichtig werden, wenn man noch die Anmelde-Seite zum Newslette r(OPT-IN Page) über die Social Netzwerke durch den neuen Interessenten verteilen lässt.

Online-Speicher ist notwendig z.B. https://www.dropbox.com/

bei mailchimp kann man Ordner anlegen - und kampagnen so verwalten

Verlinkung zu Facebook:
Account stteings - Extras - Integrations - dann kann man auf der Facebook Fanpage von sich verlinken, um auf die Newsletter-Anmelde-Seite zu kommen.

"Weil" - Begründung im Marketing - ist immer wirkungsvoller

Kapitel 3 im Buch!

OPT-IN Page hat noch mehr Funktionen als Squeeze Page.
Dr.Web.de => Lexikon des E-Mails Marketing.

OM-Seminar von R.Wenda online noch mal lesen!


SEM - Suchmaschinen Marketing 

Google hat 90 - 93 % Marktanteil im Suchmaschinengeschäft - nicht jede Website der Welt ist zu finden, weil sie nicht alle im Server sind

Wenn jemand sucht, welche Wörter würde man eingeben
short tail wort - ein einzelnes wort - sehr generisch wie z.B. Bank (Institut oder Sitzbank)
Staubecken - Staub Ecken oder Stau Becken ?

Keyword Recherche ist im OM sehr wichtig - das Fundamen der Website
eine alte website hat sich schon irgendeinen Platz im Web gesucht, ältere Websites sind daher schlechter unter dem Aspekt des Suchens resp. der Optimierung neu einzustellen

long tail Wörter / Keywords => ein Keyword kann viele einzelne Wörter haben
mid tail

short tail => one word phrase - teurer die Schaltung und weniger effektiv, aber zur Bekanntheit/Btanding etc. okay - können sich nur die großen Internetshops leisten


Viel mehr Leute geben als Suchbegriff kürzere Kombinationen an - long tails sind jedoch effektiver und günstiger als Websitenbetreiber, weniger Risiko

als Suchwörter werden meistens Plural-Versionen verwendet


Bedürfnispyramide => 1. Ernährung => 2. Gesundheit / Social Proove => hier kann man viele Ideen entwickeln (Freunde/Familie/Schöne Figur etc.) => 3. Business/Money (...) ===>>> Dauerproblem 0 diese Märkte sind profitabel

Hier muß man schauen, wo sind die Probleme der Leute, und einen Mehrwert bieten. Viele Menschen tragen als Suchbegriff das Bedürfnis ein.

Pareto Prinzip => 80 / 20% => mit 20% an Maßnahmen habe ich 80 % Erfolg

Menschen in der Selbstverwirklichungsphase haben schon alles -

SERP Suchergebnisseite _ die ersten 3 Ergebnisse ist Werbung (Grau unterlegt) danach kommt die organischen Ergebnisse (immer 10 Ergebnisse auf die erste SERP) nur 2 % klicken weiter auf die 2. SERP

Google Adwords Konto erstellen - mit den typischen Google Daten - unter Tools zum Keywords Planer

Market-Samurai für Keywords-Suche/Erstellung hat bessere Funktionen als der aktuelle Google Planner

Kostenlosen Traffic gibt es nicht - man hat selbst Zeit reingesteckt.

Bei adwords kommt man nicht mehr unter 2€ pro Klick -

http://ragazzi-group.de/2010/08/online-marktforschung-wie-sie-profitable-nischen-markte-finden-und-ihre-chancen-bewerten/

http://www.selbstaendig-im-netz.de/nischenseiten-challenge-hauptquartier/

==== Durchschnittlicher Kundenwert ====



Dienstag, 11. Februar 2014

Tag 5:

E-mail-Marketing

"In der Liste liegt das Geld" => E-Mail Adressenliste
Faustregel, pro gute E-mail-Adresse kann man pro Monat 1€ Umsatz generieren

Split-Test / AB-Test
hier werden zwei unterschiedliche E-mail Kampagnen bei ca. 10% der Zielgruppe getestet. 50% eine Kampagne, die anderen 50% eine andere. Die Kampagne/der Newsletter, der besser getestet hat, also eine bessere Performance hat, wird dann an die anderen 90% der Kunden versendet.

Deep Link
der Link leitet nicht auf die Startseite der Homepage sondern auf eine andere Unterseite mit einem speziellen Angebot / relevanten Themen

Host Gater
Anbieter mit Speicherplatzkapazitäten

OS Ticket
Bounces => Fehler hard und soft bounces

Newslettersysteme:
www.mailchimp.com => Listenverwaltung (bis 2000 Adressen bis 12.000 kostenlos - Auto-Responder kostet 10,- Dollar, alledings max. 500 Adressen)
www.klick-tipp.com => Labelverwalter (Tags = Label)
www.cleverreach.de

Auto-Responder - automatisiert den Newsletterversand

Liste anlegen, möglichst eine Liste, die Liste kann segmentiert werden

Generell nur HTML-Newsletter versenden, außer für Blackberry-Handys (wenn die Zielgruppe eher mit Blackberrys unterwegs ist, sollte man auch Text-Newsletter verschicken, da Blackberry sonst sperrt)

Anmeldeformular erstellen, damit neue Zugänge generiert werden können

Aus Outlook, Thunderbird etc. kann man eine CSV datei erstellen

Listbuilding => Adressen sammeln, Liste aufbauen

Double-opt-in Prozess => Prüfungsrelevant
Opt-in (von englisch to opt (for something) ‚optieren‘, ‚sich für etwas entscheiden‘) ist ein Verfahren aus dem Permission Marketing, bei dem der Endverbraucher Werbekontaktaufnahmen vorher – meist durch E-Mail, Telefon oder SMS – explizit bestätigen muss. Sein Gegensatz ist ein – in vielen Fällen rechtlich unzulässiges – Opt-out-Verfahren. 
Beim „Double-Opt-in“ muss der Eintrag der Abonnentenliste in einem zweiten Schritt bestätigt werden. Meist wird hierzu eine E-Mail-Nachricht mit Bitte um Bestätigung an die eingetragene Kontaktadresse gesendet. Handelt es sich um ein echtes, das heißt erwünschtes Opt-in, bekommt der Abonnent eine Bestätigung seiner angegebenen Kontaktdaten. Handelt es sich dagegen um einen missbräuchlich erfolgten Eintrag, kann sich der unfreiwillige Abonnement-Kandidat vor einem Eintrag in die Abonnementliste schützen, indem er auf die Bestätigungsanfrage nicht reagiert. Eine Registrierung beim „Double-Opt-in“ wird erst dann wirksam, wenn sie bestätigt wird. Dieses Verfahren hat sich mittlerweile im Direktmarketing durchgesetzt und wird auch im Wege der Adressgenerierung fast ausschließlich verwendet.
Als Bestätigung kommen neben oben genanntem Weg Verfahren in Frage, bei denen die Bestätigung zum Beispiel schriftlich auf dem Postweg, telefonisch oder per Banküberweisung erfolgt.
Dieses Verfahren wird für seriöses E-Mail-Marketing von verschiedenen Organisationen, wie zum Beispiel dem Deutschen Dialogmarketing Verband (DDV), empfohlen.

Begriffsabgrenzung: Das „Double-Opt-In-Verfahren“ ist vom „Confirmed Opt-in“ zu unterscheiden. Beim „Confirmed Opt-In“ wird an die eingetragene E-Mail eine Bestätigungs-Mail ohne Bestätigungslink geschickt. Der Verbraucher müsste dieser Mail widersprechen, um keine unerwünschte Werbung zu erhalten. Teilweise wird der Begriff von Spammern missbraucht. 



TY Page => Thank You Page

Wenn man auf der Website zum Newsletter einlädt => Goodie anbieten => was erwartet den Subscriber ebenfalls anzeigen - "Wir halten uns an den Datenschutz, geben Ihre Daten nicht an Dritte weiter" evtl. auf die Datenschutzerklärung verlinken.

Eye-Tracking-Studien / bei sofortigem Anmeldebutton sind die Anmelderaten im Rücklauf - zeitverzögerte Anmeldung ist viel wirksamer

"Immer wieder Leute darauf hinweisen, was Sie zu tun haben" - z.B. mit dem Finger auf den call-to-action-button zeigen

Personalisierung muß der Zielgruppe angepasst werden, so daß man noch "glaubt", daß es eine persönlich geschriebene E-Mail ist.

Man kann bei Mailchimp auch ein Bild hochladen, Logo etc, das wird dem Medium angepasst.

bei Mailchimp = Liste = Embedded Form Code = Newsletter Form ertstellen und den html-Code beim blog reinkopieren. Entweder auf einer neuen Seite oder unter Gadgets.


https://kuler.adobe.com/create/color-wheel/ = kuler adobe => Farbtool für Farbkombinationen, die zusammen passen

Alternativen zu Photoshop: gimp / paint net

Über Kommentar-Funktion wird man evtl. schon zur Newsletter-Anmeldung eingeladen. = Grauzone

Kampagnenplan entwickeln
Fehler: zu oft, zu selten, zu lange e-Mails

B2C - eher Wochenende
B2B - Dienstags nach der Mittagspause

Inbox inspection - prüft, ob mail auch angekommen ist.

RSS-Driven Campaign - erstellt die Campagne aus

RSS-Reader / Feed-Reader _ RSS Feeds kann man abonnieren

Im Betreff "Newsletter" evtl. nicht benutzen, Neuigkeiten könnte besser sein.

Mergedtags - http://kb.mailchimp.com/article/all-the-merge-tags-cheatsheet

Social Share Buttons : "Forward to a friend" darf in Deutschland nicht mehr angezeigt werden!!! Also raus damit!

Schedule: zeitliche Einstellung für den Versand.

bei mailchimp: merge tag
*|YOUTUBE:[$vid=XXX]|* einfach im Text des newsletters einfügen und die 3 XXX durch den Code des Videos einsetzten, dieser wird in der URL angezeigt, oder in Video teilen? Der Code des Videos steht in der URL nach dem kleinen "v=" - also URL http://www.youtube.com/watch?v=

Die Videos unbedingt im Text einfügen, Text darunter oder dadrüber - kein Text neben dem Video, wird nicht von allen Browsern so angezeigt, wie man es möchte, da Bilder/Videos nicht sofort geladen wedren.


Bounces = Fehler

RSS-Driven-Campaign

RSS-Feed aus der eigenen Website schnappen (kopieren) - abboniere Feed-(Atom) und die URL kopieren. Diese bei mailchimp in eine neue Kampagne einsetzen, Kampagne designen etc. und abschicken. Zeitlich kann diese Kampagne definiert werden und automatisch immer wieder neu mit aktuellen Blogseinträgen versandt.


Montag, 10. Februar 2014

Tag 4:

Affiliate Marketing Teil 2

Drop Shipping: Rechnungsmaterial ist so gemacht, daß die Rechnung aussieht, als wenn sie vom Verkäufer wäre.
"3 Plätze mit jemanden besucht - steigert das Vertrauen"
NLP-Marketing

Bei Amazon kann man ein Buch kostenlos als ebook veröffentlichen. kindle direkt publishing

Amazon Store
aStore bei Amazon erstellen - trackin-ID muß man selbst erstellen - die ist völlig etgal, man muß sie auch nicht merken.
Link zur eigenen Website integrieren, im Blog auf der Seitenpage, dann als neue Seite => die Leser an eine andere Seite weiterleiten (URL-Code einfügen)
Mit iFrame, kann man den aStore auf der eigenen Seite anzeigen lassen.

Bei Facebook dort einfügen, wo man Text reinschreibt, HTML-Code einfügen, Facebook baut es um, Bild wird geladen, HTML-Code kann dann gelöscht werden. Werbung als Anzeige markieren (mit Sternchen) - im Text Produkt beschreiben incl. call to action, dann ganz viel Platz/Abstand bis zur Fußnote lassen, damit sie nicht gleich sichtbar wird.

digistore 24 / clickbank (international) / share-it = stellen Software zur Verfügung, um als Verkäufer Produkte hochzuladen und Affiliates zu finden (Trackingsoftware und Zahlungsflüsse)

obere haben keine Einrichtungsgebühr wie z.B. zanox als Vermittler
share-it (spezialisiert auf digitale Güter)
Die Shopsysteme erledigen alles von Bezahlung, Affiliate-Abrechnung bis hin zum Umtausch, sozusagen eine Online-Vertiriebslösung - AGB´s etc. inbegriffen

Weiterleitungslinks auf z.B. Danke-Seite als Abschluß eines Kaufs - hier können auch noch neue Produkte angeboten werden, z.B. auch zum anderen Preis als Vorzugspreis, weil man schon Kunde war. - Gut ist, wenn die Danke-Seite geschützt ist.
Promo-Link ist der für die Affiliates
Genehmigung von Digistore muß zum Schluß beantragt werden, dauert ca. 2-3 Tage

Video-Sales-Letter sind mittlerweile gute Landing Pages - Verkaufsseiten / Landintg Pages unter Marktplatz bei Digistore

http://www.agentur-marktwerk.de/ - Video anschauen und auf die Punkte von Cialdini achten - Standards werden hier alle eingebracht ("3P4T") - der Slider ändert sich, e-Mail-Adresse wird abgefragt, als Gratis-Schmankerl gibt es ein Video-Seminar kostenlos dazu - danach wird erst der eigentliche Verkaufsprozess gestartet

textbrooker
content.de

5 Trackingarten
URL, datenbank, coockie, pixel, session


E-Mail-Marketing
Potentielle Klausurfrage: (Wie kann e-Mail-Marketing Affiliate-Marketing unterstützen? - denken Sie an die unterschiedlichen Seiten)

Newsletter-Software: clicktipp, cleverreach, mailchimp

Buch Kapitel 3 - schon anfangen zu lesen